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Öfter mal querfeldein!
Joggen abseits der Straßen wird immer beliebter. Das verdeutlichen Zahlen, die die Firma Asics jetzt bekanntgegeben hat: 15% der 2007 verkauften Laufschuhe kommen bereits aus dem Trail-Segment (2006: 11%). Ein guter Trend! Denn wer die befestigten Wege verlässt, setzt neue Reize für den Bewegungsapparat und gibt seinem Training einen neuen Kick. Ein bekanntes Problem ist die Monotonie des Laufens. Der koordinative Anspruch ist relativ gering. In einem guten Gesundheitsorientierten Training setzt man verschiedene Reize. Die Möglichkeit des Dehnens sind ein genau so wichtiger Bestandteil des Trainings wie die Kraftübungen. Beim Joggen muß man sich mit der Tatsache konfrontiert sehen, dass die Hebelwirkung auf den Rumpf im aufrechten Gang sehr gering ist und nicht als Trainingsreiz gesehen werden darf, was zur Folge hat, dass sich auf Dauer ein muskuläres Ungleichgewicht aufbaut. Die Beine erfahren den gewünschten Muskel- und Kraftzuwachs, aber die Wirbelsäule mit der so wichtigen halt gebenden Bauch- und Rückenmuskulatur nicht. Diese Tatsache führt zu einer konsequenten Einhaltung der unten gezeigten Übungen an einem beliebigen Tag in der Woche, wo sie nicht laufen, sondern 20 – 30 min Übungen Ihrer Wirbelsäule widmen.
| Kräftigung der Rückenmuskulatur wenn möglich 2min halten |
Kräftigung der Bauchmuskulatur wenn möglich 100 mal |
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| Kräftigung der seitlichen Rumpfmuskulatur wenn möglich 2min halten je Seite |
Kräftigung der Bauchmuskulatur wenn möglich 2 min halten |
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