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Bei dem Punkt Wahrnehmung werden sie mit dem eigenem Körpergefühl arbeiten, um die optimale Lauftechnik zu erlernen denn: Laufenlernen ist „in“
Der Blick zu den Profis lohnt sich auch für den Einsteiger - die perfekte Technik schaut man sich am besten von den Profis ab.
Stütz und Schwungphase:
Die Stützphase beinhaltet den gesamten Bodenkontakt des Beins. Man berührt den Boden, tariert das Körpergewicht aus und drückt sich wieder ab. Die Stützphase lässt sich unterteilen in die Landephase, die eigentliche Stützphase und die Abdruckphase. Ebenso lässt sich auch die Schwungphase in eine frühe, mittlere und späte Schwungphase untergliedern.
Landephase:
Der ganze Fuß und nicht nur die Ferse berührt den Boden.
Stützphase:
Der Fuß hat vollständigen Kontakt zum Boden und beginnt, das gesamte Körpergewicht zu tragen.
Abdruckphase:
Der Fuß wird abgerollt, und drückt sich über die Zehen nach hinten ab.
Früher Schwung:
Der Fuß hat sich vom Boden gelöst.
Mittlerer Schwung:
Das Bein bewegt sich nach vorne.
Später Schwung:
Der Fuß bewegt sich wieder in Richtung Untergrund.
Die Arme laufen mit
Die Armarbeit ist eine Schlüsselstelle in der Laufbewegung, da eine schlechte Armführung sich auch auf die Beine auswirkt.
Auswirkungen schlechten Laufstils
Bei einer 70kg schweren Person lastet bei der 3-5-fachen Körpergewichtsbelastung, ein Gewicht von 300 kg auf dem Bein. In einer Stunde berührt der Fuß ungefähr 4.800 mal den Untergrund. 4.800 x 300 kg. = 1.500 Tonnen, die der Körper aushalten muss. Eine intakte „Coladose“ kann ein hohes Gewicht aushalten. Hat sie einen Knick, bricht sie unter der kleinsten Last zusammen. Viele Läufer sitzen eher, als dass sie laufen und haben Probleme dadurch?
Diese Lauftechnik zu erlernen und dann mit den anderen Elementen von WABASKA® zu verknüpfen, sind Bestandteile des Kurses, für den sie sich unter dem angegebenen Kontakt im Suchportal anmelden können.